2. Sherpawanderung zur Pforzheimer Hütte

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2. Sherpawanderung zur Pforzheimer Hütte

2. Sherpawanderung zur Pforzheimer Hütte

Unsere zweite Wanderung, diesmal zur Pforzheimer Hütte, war ein voller Erfolg. Bei tiefblauen Himmel und sommerlichen Temperaturen gab es nur strahlende Gesichter. Besonders gefreut hat uns das große Interesse an unserer Arbeit und natürlich auch die vielen Fragen an unseren Obmann und Teamleader Wolfi. Auch Hüttenwirt Florian und Nima unsere Sherpani waren stets im Mittelpunkt des Interesses der Gruppe.

Das Team der Pforzheimer Hütte mit Nima haben uns zum Abschluss mit einem Original Nepalmenü überrascht. Die Stimmung in der Gruppe war sehr herzlich und für uns Bestätigung, dass wir mit den Wanderungen auch im nächsten Jahr weitermachen werden.

Ein großes Dankeschön vom Team der Nepalhilfe Tirol an alle Teilnehmer und den Hüttenwirt Florian.

Alpinmesse Innsbruck

Nicht nur viele unserer Mitglieder und interessierte Messebesucher waren bei uns am Stand bei der Alpinmesse Innsbruck, auch Landeshauptmann Stellvertreter Josef Geisler und Kurt Nairz, ehem. Landesleiter der Bergrettung Tirol, informierten sich über unsere Arbeit. Vom Kuratorium für alpine Sicherheit, dem Veranstalter der Alpinmesse, besuchte uns auch HR Dr. Karl Gabl und gratulierte zu unserer Arbeit.

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Chilaune Schulprojekt

Der große Augenblick ist gekommen! Die Schule konnte nach fast genau einem Jahr im Oktober 2019 eröffnet werden. Wolfgang Nairz, der dieses Jahr zum 100. Mal in Nepal ist, konnte sich selbst mit Dr. Klaus-Peter Hammerle und zwei weiteren Mitgliedern unseres Vorstandes, Regina Stanger und Dr. Bernhard Auer, vom gelungenen Wiederaufbau überzeugen. Die Menschen in Chilaune feierten die Eröffnung mit einem großen Fest.

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ONE DAY- ONE TREE

Für die Menschen im Solo Khumbu ist eine intakte Umwelt von größter Bedeutung. Vergangene Umweltsünden müssen dringend behoben und saniert werden. Daher haben wir im Vorstand der NepalHilfe Tirol beschlossen, dieses richtungsweisende Projekt zu unterstützen. Die Kinder und Enkelkinder der jetzt lebenden Sherpas sollen wieder die Möglichkeit bekommen “in den Wald zu gehen”.

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